#51 Tattoo für Micha

#51 Tattoo für Micha

Ich (Mari) habe mir mein erstes Tattoo stechen lassen, als ich 18 Jahre alt war. Danach folgten Jahr für Jahr weitere, darunter unter anderem ein Schmetterling, ein Notenschlüssel, ein chinesischen Zeichen, und später dann die Namen von Lilli, Lotte und Tom samt Geburtsdaten am Handgelenk. Lange Zeit habe ich dann keine weitere Tattoo-Ideen umgesetzt, weil es keinen für uns perfekten Tätowierer in unserer Nähe gab. Doch dann machte uns meine Schwester mit einem ganz tollen Tätowierer bekannt, seither ist das Tattoo-Fieber erneut bei uns ausgebrochen.

Nun hat Micha endlich sein erstes Tattoo! Er wollte schon immer eines, doch aus den oben genannten Gründen schoben wir das Ganze immer wieder auf. Umso glücklicher sind wir jetzt, dass es geklappt hat! =)

Letzte Woche ging es zum Tätowierer – für insgesamt 4 Stunden. Schmerztechnisch fand Micha das Ganze nicht schlimm. Genau wie ich. Es gibt zwar ein paar Hautareale, an denen das Tätowieren wirklich wehtut, doch die meisten Stellen empfinde auch ich als relativ harmlos. Das kommt aber natürlich auch auf die Größe des Tattoos an. Zudem ist das persönliche Schmerzempfinden natürlich eine ganz individuelle Geschichte.

Das Video zu diesem Abenteuer findet ihr übrigens auf unserem #bucketlistplan YouTube-Kanal.

Michas Tattoo hat natürlich auch eine Bedeutung für ihn/uns, denn die Weltkarte steht zum einen für Michas nautische Zeit, in der er durch die Weltmeere geschippert ist, zum andere für unsere immense Reiselust, unsere bisherigen Reisen und unser chronisches Fernweh. Es ist also ein sehr persönliches Motiv.

Ich selbst habe mittlerweile 12 Tattoos. Und jedes einzelne hat für mich eine Bedeutung.

Eines steht für die Fotografie und ebenfalls für unsere Reiselust bzw. die Verbindung aus beidem:

Für das Reisen steht aber noch ein weiteres kleines:

Zwei Tattoos stehen für das Schreiben – eine Leidenschaft, die mich, seit ich denken kann, erfüllt.

Und dann habe ich noch viele weitere Motive, die sehr persönlich sind, und nicht zuletzt (aktuell) zwei Harry Potter-Tattoos, zu denen sich nach und nach weitere passende Motive aus Rowlings Welt gesellen sollen. =)

Tattoos machen süchtig. So geht es zumindest vielen Menschen in unserem Umfeld, genau wie mir. Micha hat dieses Faible nun auch gepackt. Ihr dürft also gespannt sein, welches sein nächstes Motiv werden wird! Einen gemeinsamen Termin haben wir jedenfalls schon. =)

Und falls ihr Lust habt, euch das ganze Prozedere noch einmal in bewegten Bildern anzuschauen, tut das gern auf unserem #bucketlistplan YouTube-Kanal. Vergesst nicht, ihn bei dieser Gelegenheit zu abonnieren. In dem Video begleitet ihr Micha vor seinem Termin, währenddessen und danach. Viel Spaß beim Anschauen!

Nun hat Micha endlich ein Tattoo! Und dazu noch ein sehr schönes, wie ich finde! Außerdem finde ich Tattoos an Männern sexy. 😀

Ihr könnt ja mal erzählen, wie ihr das seht: Mögt ihr Tattoos oder mögt ihr sie gar nicht? Habt ihr vielleicht selbst eines oder mehrere? Wenn ja, welches Motiv? Und wann habt ihr euch das Ganze stechen lassen? Hat euer Tattoo für euch eine Bedeutung?

Wir freuen uns auf eure Kommentare und Erzählungen!

Alles Liebe,

eure Mari

2 Kommentare

  • Line 13. November 2018, 19:55 Uhr

    Oh Mari,
    Ich habe mir vor genau 3 Jahren auch ein Harry Potter angehauchtes Tattoo stechen lassen. Das Symbol der 3 Heiligtümer des Todes. Abgesehen davon, dass Harry Potter mein absoluter Kindheitsheld war, hat mich die Geschichte hinter dem Symbol so fasziniert, dass ich sie bis heute in und auswendig auf sagen kann. Für mich hat diese Geschichte vorallem wegen des Unsichtbarkeitsumhang eine beeindruckende Bedeutung, da ich aus der Geschichte schließe, dass man nicht durch Macht (wie z.B durch den Elderstab) oder durch einer hervorgerufener Erinnerung (wie der Stein der Widerauferstehung) glücklich werden kann, sondern nur durch das Leben an sich, was für mich auf alle Fälle der Umhang der Unsichtbar macht, repräsentiert. Durch diesen Umhang wurde dem Jenigen in der Geschichte ermöglicht ein langes, jedenfalls viel längeres, Leben zu führen ohne die Angst, dass der Tod ihn finden könnte und hatte dazu noch die Möglichkeit auch seinen Sohn vor Unheil zu schützen, wenn nötig. Das fand und finde ich bis heute unglaublich beeindruckend.
    Manchmal werde ich gefragt wie ich auf die Idee gekommen bin mir ein “Harry Potter” Tattoo stechen zu lassen, da es für viele “unsinnig” erscheint, doch ich liebe dieses Tattoo und würde dies als mein aller aller liebstes Tattoo bezeichnen.

    Antworten
    • Micha Hart 15. November 2018, 1:13 Uhr

      Hey Line!
      Ein tolles Motiv für ein Tattoo und vor allem auch eine sehr gute Interpretation! Bei Tattoos finde ich es am wichtigsten, dass sie wirklich eine Geschichte erzählen können und dass sie einem persönlich etwas bedeuten. Das ist bei dir ja auch ganz klar der Fall! =) Glg, Mari

      Antworten

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